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Montag, 13. April 2015

"A special kind of double"


(Auf dem Bild sind es leider nur noch 17, einer wurde schon verzehrt...)

A sister can be seen as someone who is both ourselves and very much not ourselves. A special kind of double.“
Happy Birthday an die beste Gastschwester, die ich mir hätte wünschen können! Heute wird eine meiner besten Freundinnen hier und mittlerweile eben auch meine Schwester 18 Jahre alt. Ich muss wirklich sagen, ich bin echt froh, sie hier kennen gelernt zu haben.
Auch als ich noch in meiner alten Familie gewohnt habe, hab ich mich mit ihr wohl immer am besten verstanden, und gerade als ich eben die Probleme hatte, stand sie mir immer zur Seite und hat mir geholfen. Ich finde es teilweise wirklich schade, dass ich nicht von Anfang an hier bei dieser Familie gewohnt habe, aber vielleicht wäre unsere Freundschaft dann auch nicht so, wie sie jetzt ist.
Ich durfte den Tag heute netterweise zuhause verbringen, denn jetzt haben wir wieder B-Woche und eine ganze Menge Klausuren stehen an. Allerdings muss ich, wie letztes Mal auch, nicht alle mitschreiben. Demnach konnte ich mir die mündliche Rechtslehre-Prüfung heute sparen, die wahrscheinlich noch etwas zu schwierig für mich gewesen wäre. Was ich damit eigentlich sagen wollte, meine Gastschwester war dann also heute Morgen ganz normal aus dem Haus und ich konnte in der Zeit ein kleines zusätzliches Geschenk für sie zubereiten. Meine Gastschwester und ich sind in manchen Dingen sehr verschieden, was aber nicht heißt, dass das schlecht ist. Wie oben schon deutlich gemacht, verstehen wir uns super gut. Und gerade diese Unterschiede ergänzen uns irgendwie. Aber eine Sache haben wir beide auf jeden Fall gemeinsam – Wir lieben Schokolade! Und daher habe ich ihr 18 kleine Schokoladen-Gugelhupfe gebacken. Die Form hatte mir meine Mama letztens noch mit ein paar anderen Geschenken zugeschickt. Ich finde die Idee wirklich süß. Die Form ist von Tchibo und funktionierte auch erstaunlich gut. Ich hatte erst befürchtet, dass sich die einzelnen Hupfe nicht gut lösen lassen, aber das ging alles super. Obwohl ich die Form noch nicht mal eingefettet hatte (in der Gebrauchsanweisung stand, man braucht es nicht).

Da nun aber eben die ganzen Klausuren anstehen, müssen wir mit dem Feiern noch ein wenig warten. Aber ich freue mich schon total, denn in den nächsten Wochen haben viele meiner Freunde hier Geburtstag. Alle werden 18 (da merke ich wirklich, dass ich noch ein Jahr jünger bin, haha) und planen groß zu feiern. Das sind doch wirklich gute Aussichten für meine letzten Wochen hier, und zum Abschluss werde ich hoffentlich auch noch eine Abschiedsparty planen! 



Sonntag, 14. Dezember 2014

Rezept: Nussecken


Hallo ihr Lieben!
Ich bin gerade ziemlich froh, dass das Internet passend zum heutigen Tag wieder funktioniert. Die Woche war hier ein ganz schöner Sturm und wir hatten seit Mittwoch Abend kein Internet mehr. Da merkt man erstmal, wie abhängig man davon ist, bzw. aber auch, wie schön und ruhig das Leben ohne sein kann. Aber trotzdem bin ich froh, dass es jetzt wieder geht, denn dann kann ich endlich mein Nussecken-Rezept mit euch teilen...




Ihr braucht (für ca. 30-40 Nussecken)


Für den Teig:
  • 130g Butter oder Margarine
  • 130g Zucker
  • 2 Eier
  • 300g Mehl
  • 1Tl, gestr. Backpulver
Für den Belag:
  • ca. 3 EL Aprikosenkonfitüre
  • 200g Butter oder Margarine
  • 200g Zucker
  • 2 Pkt. Vanillezucker
  • 200g Haselnüsse, gemahlen
  • 200g Haselnüsse, gehackt
  • 4 EL Wasser
  • Schokoladenglasur
So geht's
  1. Den Knetteig zurbereiten. Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und zu einem einheitlichen Klumpen verarbeiten
  2. auf einem gefetteten Backblech den Teig ausrollen
  3. die Aprikosenkonfitüre darüber gleichmäßig verstreichen
  4. Den Ofen auf 175 Grad vorheizen
  5. Butter, Zucker und Vanillezucker im Topf erhitzen, bis der Zucker sich gelöst hat
  6. Die Nüsse zusammen mit Wasser unter diese Zucker-Butter-Masse rühren
  7. auf dem Teig verteilen
  8. Das ganze für 25 Minuten in den Ofen
  9. noch warm zunächst in Rechtecke, anschließend in Dreiecke schneiden
  10. die Ecken in Kuvertüre eintauchen


Es ist ein simples Rezept, schemckt aber super lecker, gerade jetzt zur Weihnachtszeit. Viel Spaß beim Nachbacken und euch einen schönen 3. Advent!
eure Pauline



Dienstag, 2. Dezember 2014

Rezept: norwegische Zimtschnecken


Hallo liebe Blogverfolger

wie gewünscht kommt hier das Rezept für die norwegischen Zimtschnecken, Kanelsnurrer genannt, die ich vor kurzem gebacken habe, zu sehen auch auf meinem Instagram Account (hier). Ich fasse mich jetzt kurz, viel gibt es auch gar nicht zu erzählen. Weihnachten steht vor der Tür, der Countdown läuft mit jedem Adventskalendertürchen, ich bin in bester Weihnachtsstimmung und das Backen gehört natürlich mit dazu, also dann mal los! ...



Ihr braucht (für ca. 20 Stück)

1 kg Mehl
1/2 l Milch
150 g Zucker
15 g Salz
15 g Kardamom
1 großes Ei oder 2 kleine
50 g frische Hefe
150 g Butter

125 g Butter
125 g Zucker
2 EL Zimt


Und so geht's
Fügt alle Zutaten bis auf die Butter in eine große Schüssel und rührt alles gut um, bis ein einheitlicher Teig entsteht. Wir haben hier so eine tolle Maschine, die macht die ganze Arbeit für mich..



Dann gebt ihr in kleinen Stücken die Butter dazu und achtet darauf, dass diese gut verteilt ist und keine Stückchen mehr im Teig sind.



Dann sollte das ganze erstmal für so 1 1/2 Stunden ruhen.



Wenn die Zeit dann um ist kommen wir schon zum nächsten Teil. Wir haben hier so eine Backmatte, aber jedenfalls solltet ihr euch sowas in der Art suchen, etwas Mehl draufstreuen und den Teig hinlegen.


Nun ein wenig Arbeit für die Armmuskeln, denn jetzt muss der Teig schön ausgerollt werden.


Wenn alles eine relativ gleiche Höhe hat könnt ihr anfangen die Butter, den Zucker und den Zimt über das gesamte zu verteilen.


Jetzt wird es ein wenig ekelig, aber mit den Händen geht es am Besten. Ihr müsst jetzt alles schön verreiben, sodass überall die gleiche Creme ist. Vielleicht kriegt ihr es auch mit einem Löffel gut hin, aber man kann sich ja nachher die Hände waschen ;)


Wenn das dann auch geschafft ist, müsst ihr nur noch den Teig zu einer Rolle einrollen und dann in ca. 1-2 cm dicke Scheiben schneiden.
Diese legt ihr dann auf ein Backblech und am besten drückt ihr die einzelnen Scheiben etwas ein, wenn ihr sie auf das Blech legt.


Wer will kann sie noch mit etwas Eigelb bestreichen und Zucker bestreuen, dann sehen sie nachher schöner aus.

Jetzt kommen sie nur noch bei 175 Grad für ca. 20 Minuten in den Ofen.



Also wie ihr seht es ist ein ziemlich einfaches, aber meiner Meinung nach total leckeres Rezept, vor allem jetzt in der Familien-und Weihnachtszeit. Ich würde als Tipp noch geben: macht lieber kleinere Scheiben und habt am Ende mehr Zimtschnecken, als wenige große. Schließlich sollen ja alle was haben :)
weihnachtliche Grüße aus Norwegen
eure Pauline

Sonntag, 2. November 2014

Besuch in Bergen


Wie es der Titel schon verrät: ich hatte gestern Besuch in Bergen! Mein Onkel war beruflich in Oslo und hat dann gleich die Gelegenheit genutzt und ist zu mir rüber nach Bergen geflogen. Und wir hatten wirklich einen schönen Tag. [...]

Allerdings hatte das Wetter (wie so oft) nicht mitgespielt, es hat geregnet wie sonst was und manchmal hatte ich wirklich Angst vom Wind weggeweht zu werden. Jaja, so ist das. 
Noch dazu war ich dank der guten Busverbindungen an Samstagen schon 2,5 Stunden eher da als mein Onkel, aber ich habe mich dann gemütlich hinter die Fensterscheibe bei Starbucks gestzt, Cappucino getrunken, ein spätes kleines Frühstück und vorallem das freie WLAN genossen! So ging die Zeit ja auch schnell um.
Wir haben uns dann um halb eins endlich getroffen und natürlich gab es erst mal ganz schön viel zu erzählen!


Wir haben uns die ganze Zeit total nett unterhalten und ich habe meinem Onkel ein bisschen Bergen gezeigt. Die bekannte bunte Häuserreihe, den Hafen und und und. Zwischendurch waren wir Kaffee trinken, ein bisschen shoppen und Abends waren wir total schön essen. Das (noch dazu total stylische) Restaurant war ganz oben in einem Hotel, rund herum nur Glas und der Ausblick auf Bergen at night. Noch dazu war das Essen super. Ich hatte einen leckeren Burger mit Fries und Dips. Köööstlich. Das war also echt der perfekte Abschluss. Also, falls du das hier liest, danke für den schönen Tag gestern und danke, dass du mich besuchen kamst, ich hab mich wirklich total gefreut!
Euch geht es hoffentlich auch gut, genießt das Wochende noch ein wenig!



Donnerstag, 23. Oktober 2014

ein Nudelauflauf



Soo hier bin ich mal wieder. Und wieder kulinarisch. Ich habe schon überlegt, das ganze "den Donnerstag mit Pauline" oderso zu nennen, aber klingt doch irgendwie nicht so prickelnd, finde ich. Also ich lasse es lieber. Aber trotzdem koche ich hier fast jeden Donnerstag und auch heute gibt es wieder das Rezept dazu: Nudelauflauf mit Kochschinken und Tomaten. [...]




Ich bin ja ein absoluter Fan von Pasta und all sowas, ich könnte auch gut jeden Tag Spaghetti, Tagliatelle und Co. essen, und heute standen dann eben Maccaroni auf dem Speiseplan. 
Das ganze kommt dann in einen Auflauf, ist super einfach und dauert auch nicht lange! 
Ihr braucht dafür: (4 Personen)
- ca. 400g Nudeln
- 200-250g Kochschinken
- 150-200g geriebenen Käse
- 1 Dose Tomaten (geschält)
- ein paar frische Tomaten
- eine Knoblauchzehe
- etwas Olivenöl
- ein paar Kräuter (Petersilie, Schnittlauch ...)
- Gewürze wie Oregano, Salz, Pfeffer ...
- etwas Tomatenmark
- ca. 100ml Sahne
1) Nudeln kochen. Ich habe mich für Maccaroni entschieden, aber das ist eigentlich ziemlich egal. Aber denkt daran, dass Wasser zu salzen!


2) und fangt schon mal langsam an den Ofen vorzuheizen! (180-200 Grad)








3) Petersilie, Schnittlauch und Co. schön kleinhacken

4) den Knoblauch mit etwas Öl andünsten und dann die Kräuter dazu geben 











5) anschließend die geschälten Tomaten aus der Dose mit in den Topf schütten und wer will kann auch noch ein paar frisch geviertelte Tomaten mit dazu tun























6) das ganze mit Tomatenmark, Sahne und vorallem Gewürzen verfeinern



























Dann kommt das Ganze in eine Auflaufform, in die ihr vorher aber etwas Öl gegeben habt. Zuerst gibt ihr eine Hälfte von den Nudeln in die Form, dadrüber streut ihr dann 1/3 von dem Käse und dem Schinken. Dann die andere Hälfte von den Nudeln dadrüber, dann die Soße und den Schinken und zum Schluss den restlichen Käse verteilen.

Das geht dann so für 15-20 Minuten in den Ofen...

















Mittwoch, 22. Oktober 2014

Post aus der Heimat #2


Ich melde mich zurück. Jaja, der Schulalltag hat mich wieder und mein Leben ist wieder eher weniger spannend. Dafür hat mich aber vor zwei Tagen ein tolles Päckchen erreicht. Wieder einmal von meiner geliebten Oma. [...]


Und wieder einmal gibt es reichlich Süßigkeiten, die mein Herz wieder höher schlagen lassen und meinen Blutzuckerspiegel wahrscheinlich auch, uuups!
Aber dabei sind auch ein paar echt nützliche Sachen. Taschentücher, Hustenbonbons und kuschelige Socken. Davon kann man ja gerade hier in Norwegen nun wirklich nicht genug haben, zumal der Herbst es sich schon auf dem Sofa gemütlich gemacht hat und der Winter auch schon vor der Tür steht.
Mein Highlight ist aber die "Käsekuchen-Hilfe".  Ich weiß nicht ob ich euch das erzählt habe, aber ich habe ja vor ein paar Wochen für meine Gastfamilie einen Käsekuchen gebacken. Der war nicht schlecht, aber besser geht immer. Und mit der "Käsekuchen-Hilfe" gelingt der ganz bestimmt, ich freue mich jetzt schon aufs Ausprobieren!
Macht's gut,
eure Pauline in Norwegen





Donnerstag, 16. Oktober 2014

Eine Art Thai Curry

Ein kulinarisches hallo. Ich habe heute mal wieder was für meine Kochkünste getan,. Ich habe mich heute also mal an einem Thai-Curry mit Hähnchen und Reis versucht und zu meiner Überraschung war es sogar echt lecker. Und hier das Rezept. Es ist auch eigentlich super einfach, dauert so um die 30 Minuten. [...]



Also zuerst habe ich das Fleisch (Hähnchenbrust) zubereitet, sprich in kleine Streifen geschnitten, gewürzt und dann hieß es ab in die Pfanne. Da durften sie dann auch bleiben und vor sich hin bruzeln.


In der Zeit habe ich fleißig Gemüse geschnitten, Paprika, Karotten und Zuckerschoten, aber man kann ja eigentlich alles nehmen was man so da hat. Das ganze ging dann auch mit in die Pfanne. 

Wichtig ist immer ein bisschen zu rühren, wir wollen ja nichts anbrennen lassen.

Nebenbei habe ich dann schonmal angefangen den Reis aufzusetzen, also nicht vergessen. 


Dann habe ich etwas Gemüsebrühe dazu getan, wie viel weiß ich ehrlich gesagt nicht genau, ich koche eher so nach Bauchgefühl ..
Das gleiche gilt auch bei der Kokosmilch. Hier wirklich nicht so viel nehmen.
Als kleines Geschmackstüpfelchen habe ich noch einen kleinen Löffel Erdnussbutter dazu getan. Obwohl es wahrscheinlich auch reicht, wenn man entweder Kokosmilch oder Erdnussbutter nimmt, aber doppelt hält ja bekanntlich besser.


Um dem ganzen noch ein wenig Frische zu verleihen habe ich noch ein paar Stückchen Annanas dazu gegeben..



















... et voilà!




Und dann noch schnell Tisch decken, Kerzen an und schon ist ein leckeres (schnelles) schönes Essen fertig. Also dann Bon Appétit!

Freitag, 3. Oktober 2014

Post aus Deutschland

Salut! Obwohl das ist ja jetzt wohl eher das falsche Land. Eigentlich heißt es hier ja Hei! Aber genug davon. Alles gut bei euch? Ich will es doch mal hoffen. Leider habe ich es ein wenig verpasst, euch allen schöne Ferien zu wünschen, aber besser spät als nie! Bei mir haben sich ja ab heute auch endlich die Ferien eingeläutet und einen besseren Einstand hätte ich mir ja gar nicht vorstellen können als: Ein Paket von Oma! ...


Was kaum zu übersehen ist: es gibt reichlich Schokolade! Aber mal ehrlich, wer steht schon nicht auf Schokolade?! Gut, zugegebenermaßen gehöre ich definitiv zu den Menschen, die ohne wahrscheinlich gar nicht leben könnten, aber es gibt doch niemanden, der sich über ein Päckchen Schoki nicht freuen würde.
Und wie wär's, wenn sich in diesem Päckchen auch noch gleich ein kuscheliges Paar Socken und eine Tüte Haribo Goldbären befänden? Dafür habe ich mir gedacht, dass ich euch noch gleich dazu ein paar Fotos präsentieren werde. Aber nein, ich will euch nicht neidisch machen.
Bis dahin, genießt die Ferienzeit, meine Lieben! 




Donnerstag, 2. Oktober 2014

Alles rund ums Essen

Eines meiner lieblings Themen. Essen. Ich liebe Essen und könnte es eigentlich den ganzen Tag lang tun ...

Und für mich wirklich überraschend: hier in Norwegen gibt es gar nicht mal so anderes als wie gewohnt in Deutschland. Dass die Norweger nur Eintöpfe und den Kopf vom Schaf essen stimmt also schon mal so gar nicht. 
Ich kann hier nach wie vor meinen Vorlieben nachgehen, ob das jetzt so gut ist weiß ich allerdings nicht. Ich trinke immer noch viel zu viel Kaffee und esse viel zu viel Schokolade. Und was ich vorher gar nicht gewusst habe, aber wirklich zugeben muss: die norwegische Schokolade ist total lecker! Die sind wie diese tollen großen Tafeln von Milka und es gibt sie auch mit Oreo, Daim, KitKat, und allem, was das Leben sonst noch so versüßt. 
Zu meinem Glück kommt auch noch, dass meine Gastmutter ganz gut kochen kann. Und ich könnte mich auch gut an die Lunchboxen gewöhnen, die sie mir und meiner Gastschwester ab und zu für die Schule macht, meißtens mit einem prall gefüllten Wrap, Joghurt und Obst.
Generell machen die Norweger vieles selber. So ist zumindest mein Eindruck. Und besonders gerne backen sie diese großen Zimtschnecken "Kanelboller". Die sind auch wirklich lecker. Und selbstgemacht ist sowieso immer am besten. Ich werde Norwegen auch nicht eher verlassen, bevor ich mir nicht das Rezept geholt habe!
Aber nicht nur wegen meinen hellen blonden Haaren, sondern auch wegen der Tatsache, dass ich ja selber gerne koche und backe, passe ich also auch nach Skandinavien. Heute hatte ich zum Beispiel Spaghetti alla Carbonara gekocht und einen Käsekuchen gebacken. Es war zwar etwas schwierig die Zutaten auf norwegisch zu finden, aber ich habe alles bekommen.
Ein Stückchen Deutschland habe ich mir allerdings auch selber mitgebracht. Ich wusste nicht, ob es das hier gibt, und ein Jahr ohne könnte ich nicht aushalten. Die geliebte Nutella.